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<pre>Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen.  <p> Auch, dass die Schanzer ihren goldenen Treffer nach einer Standardsituation markierten, dürfte Hasenhüttl irgendwie bekannt vorgekommen sein — als wahrscheinlicher Matchwinner stellte sich aber dennoch eine kleine taktische Modifikation heraus.  <p>  Aus Sicht der Dortmunder ist diese Vorentscheidung besonders bitter, weil die ziemlich überschaubare Leistung zunächst für den benötigten Dreier in Köln zu reichen schien; erst in den letzten sieben Minuten schlugen die Rheinländer mit einem Doppelpack zurück. <p> Obwohl den Gästen eine englische Woche in den Knochen steckt, kommen derzeit wohl auch formstarke Mainzer nicht gegen die Qualität der Werkself an — die am späten Sonntagnachmittag zudem von einer gehörigen Portion Wut profitieren wird. <p>  Nun ist es natürlich nicht so, dass der Dino nach diversen im Tabellenkeller zugebrachten Jahren bereits Entwarnung geben kann. Die an den ersten drei Spieltagen eingesammelten drei Pünktchen deuten vielmehr darauf hin, dass mit überraschenden Höhenflügen auch in der neuen Saison eher nicht zu rechnen ist.  </pre>


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<pre>In den letzten zehn Bundesliga-Matches konnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bloß zwölf Tore erzielen, während Peter Gulacsi im gleichen Zeitraum 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen musste — gegen Bayer Leverkusen am vorvorigen Spieltag gleich vier Mal.  <p> Die Mannschaft wirkt angeschlagen — körperlich wie mental. Um sich aus der Abstiegszone zu befreien, braucht es nun frischen Wind. Einen solchen fordern nun auch die Fans und wollen die Entlassung des Ex-Schalke-Trainers â†’ zu den Trainerwetten  <p>  Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil ich nach mehreren zufriedenstellenden Runden am vergangenen Wochenende doch wieder einmal zu kurz gekommen bin: <p> Der Vorsprung auf die TSG könnte aber auch um zwei Punkte mehr sein, hätte RB Leipzig auf Schalke nicht nur unentschieden gespielt. <p>  Dennoch fiel auf, dass sich Leipzig ohne Emil Forsberg und Naby Keita gegen die dichtgestaffelte Defensive der Freiburger sehr schwer tat. Mit einem Abwehr-Bollwerk könnten es die „Bullen“ auch am Samstag gegen den HSV zu tun bekommen.  </pre> 


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<pre> Das mag insbesondere daran liegen, dass die „Alte Dame“ auswärts nicht ganz so gefährlich wie im hauseigenen Olympiastadion agiert. In der Auswärtstabelle rangieren die Hauptstädter lediglich auf Platz sechs. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Berliner auch zuhause erstmals geschlagen geben.  <p> Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  <p>  Das Hinspiel in der Schweizer Hauptstadt konnte souverän mit 3:1 gewonnen werden, auch wenn Schubert in der Defensive der eine oder andere Patzer aufgefallen ist. Das sollte sich bis zum Bundesliga-Start noch verbessern. <p>  Sogar im Falle einer weiteren Niederlage am kommenden Samstag (15:30 Uhr) gegen Mainz stünde der 33-Jährige wohl kaum zur Disposition. <p>  Mit dem hart erkämpften Erfolg gegen die zuvor auf Rang drei geführte Alte Dame haben die Rheinländer schließlich einen gewaltigen Satz gen Champions League gemacht; angesichts des nur noch sechs Zähler betragendes Rückstandes ist in der zweiten Saisonhälfte nach wie vor einiges drin.  </pre>


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<pre> für eine Zeit hatte es auch danach ausgesehen, als könnte den Königsblauen die Trendwende noch gelingen. Immerhin konnten die Schalker vor dem jüngsten Gastspiel in Frankfurt auf eine aufmunternde Bilanz von nur einer Niederlage in neun Pflichtspielen verweisen.  <p> Vom an der Weser wehenden frischen Wind ließ sich insbesondere die Offensive zu einer schier unglaublichen Explosion inspirieren: Auf die zuvor zu Buche schlagenden vier Saison-Tore packte das Team im Heimspiel gegen Hannover noch einmal das Doppelte obendrauf.   <p> Unter diesem Rückschlag hat naturgemäß auch die ohnehin erstaunlich maue Bilanz im Borussia-Park abermals gelitten; da bereits im vorjährigen Endspurt eine ganze Menge daneben ging, waren die jüngsten sechs daheim ausgetragenen Pflichtspiele lediglich für einen Dreier gut. <p>  Der Grund für die Niederlage im Breisgau: Die Schwäche bei Standard-Situationen. Beide Gegentore fielen nach einem ruhenden Ball.  <p> Dass im Zuge der Länderspielpause zahlreiche Leistungsträger gar nicht auf dem Trainingsplatz zugegen waren, hat dem Trainer das Tüfteln an Verbesserungen dabei zusätzlich schwer gemacht.  </pre>


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<pre> für Freunde des Sportwettens, die sich bei diesem Spiel nicht mit der klassischen Dreiweg-Wette anfreunden können, könnte eine Torwette eine reizvolle Alternative sein.  <p> Und der führt den designierten Herbstmeister nach Freiburg. Eine Aufgabe, die auf den ersten Blick angenehm anmutet, sich bei genauerem Hinsehen jedoch genauso gut als gefährlicher Stolperstein entpuppen könnteâ€¦  <p>  Immerhin war es gelungen, das Berliner Spitzenteam trotz Doppelbelastung erheblich in Verlegenheit zu bringen. Beinahe wäre sogar etwas Zählbares herausgesprungen. <p>  Nach vier absolvierten Spieltagen ist Bayer Leverkusen zweifelsohne zu den größten Enttäuschungen der neuen Saison zu zählen: So vermag die Mannschaft von Roger Schmidt vor dem Gastspiel in Mainz noch nicht einmal ein Auswärts-Pünktchen vorzuweisen.  <p> Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück.  </pre>


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